[Rezension] Herzensräuber - Beate Rygiert [11/2019]



Verlag*: blanvalet
Autor: Beate Rygiert
Veröffentlichung: 17.07.2017
Genre:  Frauenroman, Liebesroman
 Übersetzung:  keine
Seitenanzahl: 385 Seiten 
Preis ebook: 8,99
Reihe: nein


Dieses Buch zu lesen ist die schönste Art, sich sein Herz stehlen zu lassen!

Tobias’ Buchantiquariat läuft nicht besonders gut, noch dazu hat er gerade eine schmerzliche Trennung hinter sich. Als er im Urlaub einen liebenswerten spanischen Straßenhund aufliest, beschließt er kurzerhand, ihn mit nach Heidelberg zu nehmen. Wie sich herausstellt, hat Zola die Gabe, für jeden Menschen die richtigen Bücher zu finden – denn in jedem »Herzensräuber« erschnuppert er die Gefühle, die die bisherigen Leser darin hinterlassen haben. So bringt er nicht nur Tobias’ Geschäft auf Vordermann, sondern nach und nach auch dessen chaotisches Liebesleben …


Als ich dieses Buch 2018 vom bloggerportal bekommen habe, hat es mich mitten in einer absoluten Leseflaute erwischt. Mir wollte wirklich rein gar nichts gefallen und so habe ich es völlig verdrängt. Nun 2019 habe ich es hervorgeholt und bin so unglaublich dankbar für diese tolle Geschichte! Das Buch ist das beste Beispiel dafür, dass es manchmal echt so ist, dass es der falsche Zeitpunkt für ein Buch ist!

Tobias besitzt ein Antiquariat, doch das Geschäft läuft nicht gut. Als es bei einem Spanienurlaub einen Straßenhund sieht und sich sofort in ihn verliebt, entscheidet er kurzerhand ihn mit nach Deutschland zu nehmen. 

Zola ist ein ganz besonderer Hund, der nicht nur seinen Menschen und dessen Freunde mit seinem Leben beschützt, er besitzt auch eine ganz spezielle Gabe. Er kann die Gefühle riechen, die ein Buch bei seinem Leser ausgelöst hat. Jedes Buch hat einen ganz speziellen Geruch nach Frohsinn, Glück, Mut, Trauer, Angst, Sorgen und die Menschen die Tobias Antiquariat besuchen strömen einen ähnlichen Geruch aus. Souverän findet der Rüde passende Bücher für die Kundschaft von Tobias und kurbelt so nicht nur dessen Geschäft, sondern auch sein Liebesleben gehörig an. 

2018 hatte ich echt Probleme in die Story zu kommen. Das ganze Buch ist nämlich aus Sicht von Zola geschrieben. Aber nach einigen Seiten gewöhnt man sich daran und es ist völlig normal so. 

Ich habe das Buch wirklich genossen. Es war schön zu lesen, wie Zola und Tobias langsam Vertrauen zu einander gefunden haben und wie sich eine Freundschaft entwickelt hat auch mit der schüchternen Alice und der mutigen kleinen Emma. Selbst Frau Kratzer die komische Nachbarin habe ich ins Herz geschlossen. 

Dass die Story an manchen Teilen einfach jenseits der Realität ist, das ist schon beim Klappentext klar und es ist ein Vergnügen sich in den Hundekopf hineinzudenken! 

Tolle Story um Freundschaft, Liebe und Vertrauen aus der Sicht eines spanischen Straßenhundes! Man muss kein Hundefan sein um das Buch zu mögen, bin ich auch nicht ;-) Trotzdem haue ich 5 Sterne raus weil mich der Text und die Protagonisten gleichermaßen berührt haben! 




Ich bedanke mich beim Bloggerportal und beim blanvalet Verlag für die Bereitstellung des Rezensionsexemplars. Meine Meinung wurde dadurch nicht beeinflusst!

Rechte: Cover / Info - zum Zeitpunkt der Veröffentlichung beim Verlag

*FOLGENDE VERLINKUNGEN KENNZEICHNE ICH GEMÄSS § 2 NR. 5 TMG ALS WERBUNG

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